INOVAN Mitarbeiter mit Herz


„Es ist eine sehr großherzige Geste Ihrer Belegschaft, den Auenhof auf diese Weise zu unterstützen. Wir haben uns wirklich sehr darüber gefreut!“ teilte uns Herr Finscher, der Geschäftsleiter der Auenhof Wohnen und Arbeiten gemeinnützige GmbH, mit. Grund hierfür ist der Spendenbeitrag von 1.000€, den unsere Mitarbeiter der Werkstofftechnik zusammengetragen und dem Auenhof überreicht haben.

Der Auenhof ist eine Einrichtung der Eingliederungshilfe und bietet seine Leistungen vorwiegend für Menschen mit geistiger Behinderung an. Er wird von der Auenhof Wohnen und Arbeiten gemeinnützige GmbH betrieben. Die Arbeitsansätze begründen sich aus dem anthroposophischen Weltverständnis und der daraus entwickelten Menschenkunde. Derzeit werden 50 Menschen mit Assistenzbedarf in verschiedenen Wohnformen begleitet. Unseren Mitarbeitern liegt dieses Engagement am Herzen und so ist dieser Spendenbeitrag zustande gekommen.

„Wir freuen uns, dass wir Ihnen im Namen unserer Mitarbeiter heute diese Spende überreichen können.“ Mit diesen Worten überreichte Gunter Schuler, zusammen mit seiner Tochter den Spendenscheck. Dieser wurde von Herrn Finscher und Herrn Weik entgegengenommen. Für einige Inovan Mitarbeiter ist Herr Weik nicht ganz unbekannt – dieser war nämlich ebenfalls jahrelang bei Inovan tätig und ist Gründungsmitglied des Fördervereins des Auenhofs.

Laut Herrn Finscher wird die Spende für ein Wohnprojekt eingesetzt, „das wir gemeinsam mit Eltern verfolgen und wofür es nach derzeitigem Kenntnisstand keine investive öffentliche Förderung gibt.“ So soll auf dem Kerngelände des Auenhofs ein weiteres Wohnhaus mit 12 bis 16 ambulant betreuten Wohnplätzen und einer Tagesstruktur für ältere Menschen mit geistiger Behinderung entstehen. „Da wir eine sehr hohe Nachfrage nach Wohnplätzen verzeichnen, aber schon seit langem keine freien Plätze mehr anbieten können, haben sich Eltern zusammengefunden, die für ihre Kinder dringend einen Betreuungsplatz suchen und die nun gemeinsam mit dem Auenhof dieses Projekt verwirklichen wollen. Schon im Vorfeld treten erste Projektkosten auf, u.a. für rechtliche Beratung, für die es keine Refinanzierung gibt, weshalb wir in diesem Bereich auf Spendenmittel angewiesen sind. Darum sind wir sehr froh über das Engagement Ihrer Kolleginnen und Kollegen!“

v.l.n.r.: Annika Schuler, Gunter Schuler (Werksleiter Werk 2), Stefan Finscher (Geschäftsführer der Auenhof Wohnen und Arbeiten gemeinnützige GmbH), Günter Weik (Gründungsmitglied des Fördervereins)

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